Quik Pro Runde 2 abgeschlossen

26. Februar 2008 von Tobias

Quikpro

Am Dienstag-Abend, 22:30 deutscher Zeit, ging es weiter mit den Quiksilver Pro (diesmal sogar in Snapper Rocks)

Zwei wichtige Meldungen vorab:

1) Aritz Aranburu (Baskenland) ist NICHT in seinem Heat gestartet. Er hat sich gestern in der Expression Session verletzt! Neco Padaratz (Brasilien) ist damit automatisch in Runde 3.

2) Auch Freddy Pattachia (Hawaii) ist in seinem Heat ebenfalls nicht gestartet. Er startete bereits verletzt in den Contest nachdem er sich im Januar bei einem Wipeout in Backdoor (Hawaii) eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen hatte. Jay Thompson (Australien) rückt damit ebenfalls direkt in Runde 3 vor.

Die Ergebnisse der zweiten Runde so weit:

Heat 1: Andy Irons (16.37) def. Tamaroa McComb (5.90)
Übersicht: Andy absolut dominierend mit 9.70 (bisher höchste Wertung im Contest) und 6.67 brauchte nur 4 Wellen um den jungen Tahitianer ins Combo-Land zu schicken. Combo = Unterschied von mehr als 10 Punkten zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten im Heat, sodass der Zweite zwei bessere Wellen braucht als er bisher auf der Punktetafel hat um noch auf Platz 1 vorzurücken.

Heat 2: Julian Wilson (14.00) def. Pancho Sullivan (13.23)
Übersicht: Die erste kleine Überraschung in Runde 2. Julian Wilson gewinnt gegen Pancho Sullivan. Julian startet mit seiner ersten Welle stark mit guter Tube direkt nach dem Drop und dann mehreren Turns bis zur Inside durch für 8.17. Pancho kontert mit 7.00, danach nur noch 5er Wellen von beiden, sodass am Ende Julian knapp aber verdient gewinnt.

Heat 3: Jeremy Flores (10.83) def. Michel Bourez (08.00)
Übersicht: …grade nochmal gut gegangen. Bis 5 Minuten vor Schluß lag der Franzose Jeremy noch hinten, konnte dann aber mit einer soliden 6.00 noch den ersten Platz sichern. Bisher der schwächste Heat, ohne große Manöver, aber das lag hauptsächlich an den schwachen Wellen.

Heat 4: CJ Hobgood (12.16) def. Nic Muscroft (12.00)
Übersicht: Wellen wieder etwas größer und kraftvoller. Überraschung Nummer 2 stand kurz bevor. Diesmal wäre es sogar eher eine kleine Sensation geworden. Wildcard Nic Muscroft (Australien) unterliegt dem ehemaligen ASP-Champ CJ Hobgood (USA) nur mit 0.16 Punkten. Muscroft hätte seine 7.17 mit etwas besserem als seiner 4.63 sichern müssen.

Heat 5: Tom Whitaker (12.33) def. Daniel Ross (10.83)
Übersicht: Wellen auf gleichen Niveau wie in Heat 4. Beste Heat-Welle war eine 6.83 von Tom. Keine Besonderheiten in diesem Heat.

Heat 6: Roy Powers (13.74) def. Damien Hobgood (09.60)
Übersicht: Unveränderte Wellen. Etwas höhere Wave-Scores. Weitere Überraschung. Roy Powers (Hawaii) gewinnt mit 7.17 und 6.57 Backup gegen Damien Hobgood (USA) der nur 2 Wellen im gesamten Heat surfen konnte.

Heat 7: Kieren Perrow (14.84) def. Mick Campbell (12.66)
Übersicht: Die Wellen werden etwas konstanter. Wieder höhere Wave-Scores. Kieren Perrow (Australien) gewinnt mit 7.67 und 7.17 gegen Mick Campbell (Australien) der seine 7.33 leider nicht mit einer zweiten guten Welle sichern konnte.

Heat 8: Adrian Buchan (17.17) def. Jihad Khodr (12.50)
Übersicht: Die erneut höheren Wave-Scores zeigen es deutlich: Die Wellen legen zu. Adrian Buchan (Australien) dominiert den Heat bereits nach wenigen Minuten mit 9.00 und 8.17 bei seinen ersten zwei Wellen, backed die 9.00 am Ende sogar fast noch mit mehr als 8.17 up, beendet die Welle aber nicht sauber und erhält darum “nur” erneut 8.17. Khodr (Brasilien) kann nichts großes entgegensetzen und befindet sich am Heat-Ende in einer Combination-Situation.

Die restlichen Heats:

Tiago Pires verliert seinen Zweitrundenheat und darf somit nach Hause fahren. Jordy Smith und Dane Reynolds (die Beiden Rookies, an die die wohl höchsten Erwartungen gestellt werden) gewinnen jeweils ihre Heats und rücken vor in Runde drei.

  • Es geht mir: ---
  • Heute schon surfen gewesen: ---
  • Spot-Name: ---
  • Spot-Typ: ---
  • Aktuelle Wellenhoehe: ---
  • Wellenform: ---
  • Spotbedingungen: ---
  • Wind: ---

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